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Veranstaltungen 2009
12. Dezember 2009:  Clemens Salesny Electric Band
Wenn es draußen auch noch so kalt sein wird, im Saal der Musikschule Raab wird es brodeln … und da es unser Abschluss-Konzert aus der 30-Jahr-Jubiläums-Veranstaltungsreihe ist, gibt es für alle Besucher ein Gläschen Prosecco zur Begrüßung.

Die Band lädt ein zu einer improvisatorischen Reise ins Unbekannte. Ausgangspunkt sind Sounds und Besetzungen der Miles Davis Bands mit Anlehnungen an die Einspielungen „Bitches Brew“ und „Jack Johnson“ aus den frühen siebziger Jahren. Dabei wird das Publikum immer wieder von treibenden, wiederholenden Elementen, die sich zu wilden musikalischen Höhepunkten steigern, elektrisiert.

Salesnys Spiel, zwischen Hot und Be Bop angesiedelt, ist geprägt von Intensität und Improvisation und hat einen erstaunlich reifen und eigenständigen Klang. Doch Salesny nimmt nur die Aufbruchstimmung mit, um im Kollektiv expressive Energien zu entwickeln, die in jedem Augenblick in angespannte Stile kippen könnten.

Die hochenergetische Musik der acht Jazzwerkstätter hat schon so manchen Saal zum Kochen gebracht. In Raab wird es nicht anders sein.     ► Gallery
20. November 2009:  Elina Duni Quartet
Lieder aus Südosteuropa verschmelzen mit zeitgenössischen Jazz-Mustern, als ob sie nie getrennt gewesen wären. (Jazzzeit)

Die albanische Sängerin schürft tief im Fundus der albanischen Folklore und macht uns mit herzergreifenden Liedern vertraut, deren Sehnsuchts-Trunkenheit uns auch dann nicht entgeht, wenn wir kein einziges Wort verstehen. Elina Duni ist aber weiß Gott keine Volksmusik-Puristin, sondern eine Jazzsängerin – die mit den Klischees des Vokaljazz nichts am Hut hat. Sie bewegt sich in konzentrischen Kreisen um das albanische Liedgut herum.

Der filigran gezupfte Bass, das unerhörte Bedienen des Flügels und das gedämpfte Schlagzeug bereiten mit behutsamer Zartheit den Boden, auf dem Elina Duni ihre warme, volle Stimme entfaltet. Dabei entstehen euphorische Stimmungsbilder, deren enormer Suggestionskraft man sich nicht entziehen kann. Das Repertoire liegt im Bereich skipetarisch-orientalische Volksweisen, Blues, Jazz und französisches Chanson à la Serge Gainsbourg.

Das Quartett spiegelt perfekt den zeitgenössischen Jazz wieder ohne dabei in ein „Ethno-Mischmasch“ zu verfallen.      ► Gallery
24. Oktober 2009:  Dancas Ocultas
Erfindungsreiche und kreative Instrumentalmusik von einem der besten Kunstmusik-Ensembles Europas.

Der Bandname beschwört keine esoterisch-okkulten Welten, sondern meint schlicht, dass Melodien gespielt werden, für welche die Tänze noch erfunden werden müssen. Sie spielen weder reine Volksmusik, noch können sie akkordeonistischen Schnelligkeits-Wettbewerben etwas abgewinnen. Somit sind schnelle Finger und virtuose Kapriolen bei Dancas Ocultas reine Nebensache. Vielmehr kommen Stimmungen und Emotionen zum Tragen.

Ihre zeitlose Kunstmusik lässt sich am ehesten als impressionistischer Folk bezeichen: minimalistische tiefgründige Klanggemälde voll unerwarteter Wendungen und erhabener Melancholie. Das Concertina-Ensemble aus Agueda bei Porto hat die Wurzeln ihrer Dorfmusik mit einem kräftigen Anstrich der Moderne versehen, wildern und lustvoll, auch in Seitenpfaden wie dem Tango Nuevo und der russischen Musik.

Außergewöhnliche Musik, in die man gar nicht anders kann als hineinzukippen.     ► Gallery
26. September 2009:  Straßenmusikfest Raab
mg3 feat. Petra Linecker (A)

Die Musik versprüht Kraft und Magie und diesem Zauber kann man sich nur schwer entziehen. (Reinhol Gruber OÖN)

Mit Petra Linecker bereichert eine oberösterreichische Solistin der Extraklasse das Martin Gasselsberger Trio. Die Sängerin versteht es, mit ihrer gefühl- und gleichzeitig powervollen Stimme den poppigen, souljazzigen, klassischen und impressionistischen Songs des Trios eine ganz besondere Note zu verleihen. Mit fast ausschließlich eigenen Kompositionen spannt das Quartett gekonnt einen Bogen durch die weite musikalische Landschaft zwischen Soul, Jazz und Singer/Songwriter.

Groovige Songs folgen auf berührende Balladen und funkelnden Jazzstandards!

Blasmusikkapelle Česka (A)
Ortszentrum Raab – ab 16:00 Uhr

JAZZ–BRUNCH
(Kooperation mit Musikschule Raab)
Sonntag 4. Oktober 2009 – Musikschule Raab/Saal – ab 10:00 Uhr

Musikalisches und Kulinarisches am Sonntag Vormittag mit der Jazzband „PATCHWORK“ und SchülerInnen / Ensembles der Landesmusikschule Raab – Abschlussveranstaltung des Jubiläumsjahres
„60 Jahre Musikschule Raab“.    ► Gallery
18. September 2009:  Colin Vallon Trio
Ein Trio, das von Brad Mehldau die Poesie und von Esbjörn Svensson die Dynamik entliehen hat. (Die Zeit)

Die Musik Vallons gehört zum Bemerkenswertesten und Spannendsten, was der Schweizer Jazz zu bieten hat. Der Pianist besticht mit brillanter Technik, einem Sinn für perfektes Timing und einer unverkennbaren Individualität. Wo die meisten Jazzpianisten bereits am Ende ihres Lateins angekommen sind, da fängt Colin Vallon erst richtig an. Er jongliert nicht nur mit Melodien und Harmonien, sondern integriert auch eine Vielzahl präparierter Klänge in sein Spiel.

Zusammen entwickelt das Trio eine aufregende Multi-Stilistik, die auf dem modernen Jazz aufbaut und von da aus in alle möglichen Richtungen schreitet. Mit herkömmlichen Jazzpianotrio-Gepflogenheiten hat dieser musikalische Mix wenig zu tun. Das gemeinsame Verdichten und Ausdifferenzieren von knapp skizzierten Stimmungen, aufwühlenden Gefühlszuständen oder skurrilen Klangkombinationen liegt diesem Trio mehr am Herzen als das Drehen virtuoser Pirouetten.

Mit anderen Worten: ein mitreißendes Hörerlebnis
dreier echter Jazzmusiker!     ► Gallery
3. September 2009:  James Blood Ulmer
Punk Jazz, Free Jazz oder No Wave – dieses brodelnde musikalische Gebräu entzieht sich allen Etikettierungs-Versuchen. Unangepasst, launig, kantig und schroff, wie seine harmonisch gestimmte Gitarre bewegt sich Ausnahme-Gitarrist James Blood Ulmer souverän im Grenzbereich zwischen Jazz, Rock und Blues. Er steht Ornette Coleman musikalisch ebenso nahe, wie Jimmi Hendrix oder B.B. King.

Bassist Mark Peterson zupft bei Stars wie Joan Baez, Clark Terry, Mavis Staples, Shania Twain, Lizz Wright, David Sanborn oder bei Cassandra Wilson die Seiten.

Drummer Calvin Weston gilt als einer der besten und wichtigsten Free-Funk-Drummer der Welt. Er trommelte unter anderem bei den Lounge Lizards, Vernon Reid, James Carter, John Zorn oder Mark Ribot.

Das Konzert dieses Musikers ist für Raab eine kleine Sensation, zumal Ulmer in den letzten Jahren nur noch selten und auf ausgewählten Festivals zu sehen war.     ► Gallery
30 Jahre Kunst & Kultur Raab
Samstag 27. Juni, Ortszentrum
17:30 Uhr:  LatinNeo
"Wir wollen den Reichtum venezolanischer Musik vorstellen und damit die „Welt zum Tanzen bringen“ erklärt der musikalische Leiter Marco Gutiérrez die Motive für die Gründung von LatinNeo.

Zweifelsohne blüht in Venezuela eine der vielfältigsten Musiktraditionen Lateinamerikas und der mitreißende Perkussions-Sound bildet letztlich die Grundlage für die weltbekannten lateinamerikanischen und karibischen Rhythmen wie Salsa, Timba, Rumba und Reggae.

Bislang trat die Gruppe, die gerade an ihrem ersten Album arbeitet, in Kuba, Kolumbien, Brasilien, Kanada und Europa auf. Heuer gastieren sie nach der Österreichpremiere in Raab unter anderem beim Donau-Inselfest in Wien. Zu erwarten sind karibische Rhythmen und kraftvoller Latin-Sound abseits des Mainstreams.     ► Gallery
20:30 Uhr:  LORENZ RAAB XtendetY Band
Auf der Bühne beeindrucken Célia Mara und Band nicht nur als exzellente MusikerInnen und PerformerInnen. Die Mischung zwischen starken Vocals, live-Elektronik und Akustik ist außergewöhnlich und Célia Mara ist wohl eine der herausragendsten Frontfrauen. Mit ihrer Musik und Präsenz setzt sie ein starkes Zeichen für eine Gesellschaft ohne Grenzen.

Eindeutig brasilianisch spannt Celia Mara einen akustisch-elektronischen Bogen zwischen Afro- und Latinroots, europäischen Clubsounds, Balladen, Reggae und Rock, Funk, Ethno-Pop und Rap. Die mehrsprachigen Songs setzen sich mit Fragen wie Migration, Kolonisation, Sklaverei, Religion und natürlich mit Liebe, Natur und urbanem Leben auseinander.

Celia Mara gelingt es, einen transglobalen, hitverdächtigen Sound zu kreieren. Rhythmen und Grooves, die ihren Weg unweigerlich durch den Gehörgang direkt in die Beine treiben sowie Songs, die zu Ohrwürmern werden.     ► Gallery
23:00 Uhr:  Celia Mara & Band
Auf der Bühne beeindrucken Célia Mara und Band nicht nur als exzellente MusikerInnen und PerformerInnen. Die Mischung zwischen starken Vocals, live-Elektronik und Akustik ist außergewöhnlich und Célia Mara ist wohl eine der herausragendsten Frontfrauen. Mit ihrer Musik und Präsenz setzt sie ein starkes Zeichen für eine Gesellschaft ohne Grenzen.

Eindeutig brasilianisch spannt Celia Mara einen akustisch-elektronischen Bogen zwischen Afro- und Latinroots, europäischen Clubsounds, Balladen, Reggae und Rock, Funk, Ethno-Pop und Rap. Die mehrsprachigen Songs setzen sich mit Fragen wie Migration, Kolonisation, Sklaverei, Religion und natürlich mit Liebe, Natur und urbanem Leben auseinander.

Celia Mara gelingt es, einen transglobalen, hitverdächtigen Sound zu kreieren. Rhythmen und Grooves, die ihren Weg unweigerlich durch den Gehörgang direkt in die Beine treiben sowie Songs, die zu Ohrwürmern werden.     ► Gallery
9.Mai 2009:  Peter Shub
Sein neues Programm ist subtile interaktive Komik zwischen Künstler und Publikum.
Es sind die kleinen Gesten, die Peter Shub groß machen und groß gemacht haben. Uberall sprechen Menschen die Sprache des Lachens. Und Peter Shub ist ihr Übersetzer. Aus der Welt der Beobachtungen und Ideen direkt in die konkrete Komik. Peter Shub schöpft aus einer über 20 jährigen Bühnenerfahrung und tritt regelmäßig bei Veranstaltungen renommierter Firmen wie Microsoft, Sony, Mercedes und Lufthansa auf.
Darüber hinaus schreibt und arrangiert er in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Partner ganze Verkaufsprogramme, Moderationen und Live Events.
Lachen gewinnt. Lach Dich Shub!     ► Gallery
25. April 2009:  Roberts-Ducret-Black
Vor allem anfangs der Neunziger Jahre prägte der amerikanische Cellist Hank Roberts die New Yorker Jazzszene.

Marc Ducret, der französische Gitarrist gilt als musikalischer Elektriker, der sich - besonders mit Anlehnungen an Funk und Rock - in allen Jazzgenres wohlfühlt.

Und schließlich Jim Black, einer der vielseitigsten Drummer der amerikanischen Jazz-Szene.

Entstanden ist daraus eine abwechslungsreiche und äußerst spannende Musik, geprägt von Improvisation sowie folkloristischen und asiatischen Einflüssen. Roberts sorgt für die Harmonie, Ducret durchbricht diese mit scharfen Funk- und Rockriffs während Black alles mit seinem überaus variantenreichen Spiel am Schlagzeug unterstreicht.     ► Gallery
19. März 2009:  UNIFIED PRESENCE
Raab hebt ab mit der wahrscheinlich besten Band im „Jazz/Rock/Funk-Bereich", die momentan auf Tour ist.

Für ein außergewöhnliches und hochvirtuoses Konzerterlebnis in Raab sorgt die Band "UNIFIED PRESENCE“ um den Mastermind an der Jazzgitarre David Gilmore.

Gilmore wurde durch seine Zusammenarbeit mit Steve Colemans „Five Elements“ weltberühmt. Seine Partner sind aber auch keine Unbekannten:
Die Bass-Legende Tacuma spielte bereits auf den bahnbrechenden Alben von Ornette Colemann und dessen Formation „Prime-Time“, wo er von 1975 bis 1987 an allen Tonträgern beteiligt war.
Und Calhoun ist vermutlich der kompletteste Drummer auf diesem Planeten. Nachdem er den prestigeträchtigen „Buddy Rich Jazz Masters Award“ bekam, wurde der „Living Colour Schlagzeuger“ vom „Modern Drummer Magazin“ viermal zur Nr. 1 gewählt. Ebenso erscheint er als Nr. 1 im „Rolling Stone Magazin“.     ► Gallery
13. März 2009:  Klaus Paier & Asja Valcic
Selten hat ein Instrument ein anderes, eine Form die andere, ein Stil den anderen so perfekt ergänzt.

Beide haben sie mit den Großen der Welt musiziert, beide beschreiten sie mit Erfolg neue Wege. Zusammen haben sie jetzt eine kleine Sensation aufgenommen.

Gemeinsam erschaffen sie einen musikalischen Kosmos voller perkussiver Elektrizität, den sie mit unverschämter Leichtigkeit, beherzt und leidenschaftlich, filigran und voller Ernst, Präzision und Intensität eingespielt haben. Und dennoch lassen sich beide genügend Raum zum improvisieren. Es sind kammermusikalische Zwiegespräche, die sich zart und zupackend, schwelgend und groovig, tänzerisch und schräg, aber frei von jeglichem Pathos diverser musikalischer Formen und Traditionen bedienen. Das Cello klingt dabei manchmal so furios, wie ein komplettes Streichquartett. Mal mit eleganten Linien, mal extrem rhythmisch, mal gezupft, mal anschlagend und hin und wieder einfach als Perkussions-Instrument eingesetzt.

Der musikalische Leckerbissen „À Deux“ öffnet Türen, die den Instrumenten Akkordeon und Cello bislang meist verschlossen waren. Vom klassischen Argentino bis zum wilden Tango, von Musette-Klängen und Volksliedartigem bis zu Osteuropäischem und von Klassik-Anklängen bis zu jazzigen Improvisationen bietet das Ausnahme-Duo alles, was MusikliebhabernInnen das Herz höher schlagen lässt.     ► Gallery
7. Februar 2009:  Vijay Yver Trio
Mit Sequencen aus dem Film „Z“ von Constantin Costa Gavras,
als Reminiszenz an die erste Veranstaltung des Vereins im Feb. 1979.

Einer der angesagtesten, jungen Jazz-Pianisten New Yorks macht mit einer Reihe von eigenen Bandprojekten von sich Reden.
Mit gleich drei Veröffentlichungen in letzter Zeit unterstreicht er, warum er zu den führenden Figuren des zeitgenössischen Jazz zählt.

Iyers Musik basiert auf rhythmisch- ethnischen Strukturen, in die er behutsam sein musikalisches Erbe aus dem südindischen Karnataka einbaut.
Diese Einflüsse sind die hörbaren Färbungen in seinen Kompositionen, drängen sich aber nie auf.

Das aktuelle Album „Tragicomic“ wurde vom französischen Magazin „Jazzman“ mit dem höchsten Prädikat ausgezeichnet.

Eigentlich kann ich mir diesen Namen nicht merken – und aussprechen kann ich ihn schon gar nicht.
Aber dieser Mann macht einfach großartige Musik!
- (Uli Rennert)     ► Gallery



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