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2018

Keita Brönnimann Niggli

Trio Benares

Armenian Spirit

Jasper van't Hof & Reto Weber

The Max BOOGALOOs

F A T

Mario Rom

Motek

Verena Zeiner & Klio

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Veranstaltungen 2018
Freitag 7. Dezember
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:00 Uhr


Keita Brönnimann Niggli
Line up:
Aly Keïta – (Balafon, Kalimba)
Jan Galega Brönnimann – (Bass Clarinet, Contrabass Clarinet, Soprano Saxophone)
Lucas Niggli – (Drums, Percussion)

Keita Brönnimann Niggli (CIVSUI) – KALO-YELE
„Mitreissende Verschmelzung afrikanischer Rhythmen mit europäischem Jazz in überraschender Besetzung“!

Betrachtet man die Geburtsorte der drei Musiker, so handelt es sich bei diesem Trio um ein rein afrikanisches Ensemble. Der Großmeister des Balafons Aly Keïta kam in der Elfenbeinküste zur Welt, seine beiden Mitmusiker in Kamerun. Doch während Keïta dort aufwuchs, wo er geboren ist, wuchsen Brönnimann und Niggli in der Schweiz auf, wohin ihre Eltern zurückgekehrt sind. Aber irgendwie muss diese frühkindliche Prägung dennoch ihre Spuren hinterlassen haben, denn Ihre Musik klingt wie aus einem Guss. Zu dritt spielen und improvisieren sie sich in eine große Euphorie hinein, reißen Stilgrenzen vom Sockel und präsentieren Musik mit unwiderstehlichem Groove.



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Samstag 10. November
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:00 Uhr


Trio Benares
Line up:
Deobrat Mishra – (Sitar)
Roger Hanschel – (Saxophone)
Prashant Mishra – (Tabla)

Trio Benares (IND, GER) – Assi Ghat
„Wie Hanschel seine lebenslangen Erfahrungen der Jazz-Improvisation respektvoll mit den modalen Eigenheiten der indischen Tradition einfärbt, das darf man ruhig einmalig nennen“. (Ulrich Olshausen – FAZ)

Seit vielen Jahrzehnten gibt es eine starke Anziehungskraft zwischen indischer klassischer Musik und Jazz, ist doch die Improvisation zentraler Bestandteil beider Musikrichtungen. Gegründet in 2014 setzt das Trio Benares diese geschichtsträchtige Tradition von Begegnungen fort. Mit dem Sitar-Spieler Deobrat Mishra und seinem Neffen Prashant Mishra an der Tabla hat Roger Hanschel zwei hervorragende Vertreter der indischen Musik gewonnen. Beide stammen aus einer Musikerfamilie, die bereits in die siebte Generation zurückreicht. Ihre Musik ist „spannend, virtuos, sinnlich und schön“!



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Samstag 20. Oktober
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:30 Uhr


Armenian Spirit feat. Wolfgang Puschnig
Line up:
Karen Asatrian – (Piano & Compostion)
Rita Movsesian – (Vocal)
Wolfgang Puschnig – (Saxophon) Emmanuel Hovhannisyan – (Duduk & Zurna)
Juan Carlos Sungurlian – (Oud & Bouzouki)
Ante Jurinovic – (Bass)
Reinhardt Winkler – (Drums)

Armenian Spirit feat. Wolfgang Puschnig (GER, AUT, SVK, HUN) – Echoes from Armenia
Musik ist das Grundelement seines Lebens, mit dem er versucht, seine wichtigsten Werte zu vermitteln: „Liebe, Respekt und Wahrheit“. Karen´s Originalkompositionen interpretieren den Sound vergangener Generationen durch das heutige Leben: das Ergebnis nennt er „Avantgarde-Folk“.

Im September 2018 veröffentlicht Asatrian seine dritte CD „Noor“ – übersetzt “Der Granatapfel” steht sinnbildlich für Fruchtbarkeit der armenischen Mythologie. Es ist ja nicht so, dass die Musikwelt nicht bereits armenischen Klang kennt (man denke an Arto Tuncboyaciyan oder George Avakian, den Produzenten, der mit Miles Davis, Ellington und Brubeck zusammenarbeitete). … Mit „Armenian Spirit“ kommt eine neue Nuance ins Spiel: Karen´s manchmal etwas melancholischen, häufig aber mitreißend fröhlichen Lieder werden sowohl auf traditionellen armenischen wie auch jazz-typischen Instrumenten gespielt und bestechen oft durch unwiderstehliche Grooves.



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Freitag 14. September
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:30 Uhr


Michael Riessler & Jean-Louis Matinier
Line up:
Michael Riessler – (bass clarinet)
Jean-Louis Matinier – (accordeon)

Michael Riessler & Jean-Louis Matinier (GER, FRA)
Eine faszinierende Melange aus zeitgenössischem Jazz, moderner Klassik und europäischer Folklore!

Der vielfach ausgezeichnete Klarinettist Michael Riessler, von der „Zeit“ als Deutschlands aufregendster „Jazz-Musiker“ gefeiert im Duo mit dem französischen Akkordeonvirtuosen Jean-Louis Matinier. Gemeinsam zaubern sie eine faszinierende Melange aus zeitgenössischem Jazz, moderner E-Musik und europäischer Folklore, garniert mit südamerikanischen Rhythmen.

Jean-Louis Matinier gilt als der abenteuerfreudigste und innovativste Virtuose auf dem Akkordeon. Er studierte klassische Musik, überwindet mühelos die Grenzen der stilistischen Genres und hat seine ganz eigene Sprache auf seinem Instrument entwickelt.

„Aufregenderes ist derzeit selten zu hören“ (Süddeutsche Zeitung)

„Ein folkloristischer Höllentanz“ (Schwäbische Zeitung)



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Samstag 7. Juli – Sparkassenpark Raab – 20:30 Uhr
Bei Schlechtwetter in der Musikschule Raab/Jazzclub


The Max. BOOGALOOs
Line up:
Christian Roitinger – (trumpet, fluegelhorn)
Markus Ecklmayr – (tenor & baritone saxophone)
Frank Schwinn – (guitar)
Markus Marageter – (hammond organ)
Manfred Huber – (drums)

The Max. BOOGALOOs (AUT)
The Max. BOOGALOOs zelebrieren, was ihr Name verspricht – das absolute Maximum an Boogaloo! („Boogaloo“: Musik-/Tanz-/Lebensstil, der insbesondere in den späten 1960er Jahren boomte, und als musikalisches Bindeglied zwischen Hard- Bop/Salsa und dem aufkommenden Soul/Funk eines James Brown fungierte.)

Basierend auf dem kollektiven Wunsch, selbst den kleinsten Club zum Tanzen zu bringen, formierte sich dieses Quintett rund um:

-) Christian „Boogaloo“ Roitinger (Trompeter, MC und Gründer des Hot Pants Road Club), der auch nach über 25 Jahren im Soul/Funk Business, jegliches Schwarz Weiß-Denken negierend, nimmermüd bekundet: „Say it loud – i ´m black and i ´m proud!“

-) Markus „Max the Sax“ Ecklmayr am Saxophon, dessen Puls nie unter 200 BPM zu sinken scheint, und der durch seine hochenergetische Art des Saxophonspiels selbst notorische Konzert-Muffel zum Tanzen animiert.

Das klassische Hard-Bop/Soul-Jazz Line up wird vervollständigt durch

-) Frank Schwinn, der dank seines kompromisslos Groove orientierten, Blues und Jazz getränkten Gitarrensounds den Funk zeitgleich „Back to the Roots“ als auch “Into the Future” führt.

-) Markus Marageter agiert als Organist und Bassist in Personalunion. Die Kombination aus dem stilprägenden Sound einer Hammond-Organ samt Leslie Speaker und seinem, ihm ureigene Spielwitz, vermag es, jede Location in fiebrige Vibes zu versetzen.

-) Manfred Huber huldigt durch seine unangepasste, höchst physische und dadurch unverkennbare Art des Schlagzeugspiels mehr denn je der Quintessenz des Funk:

„Funk is, what you don ´t play!“



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Freitag 4. Mai
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:30 Uhr


Fabulous Austrian Trio
Line up:
Alex Machacek – (Guitar)
Raphael Preuschl – (Bass)
Herbert Pirker – (Drums)

„FAT“ (Fabulous Austrian Trio) (USA/AUT) – CD-Präsentation
“FAT beweisen einmal mehr, dass man nicht über den großen Teich fahren muss, um Spitzen-Musiker zu hören!”

Der in Los Angeles lebende Jazz- und Fusion-Gitarrist ist spätestens seit dem Erscheinen von „FAT“ und einem Interview im amerikanischen Guitar Player Magazin auf der internationalen Jazzbühne kein Unbekannter mehr. Der Name der Band ist in jedem Fall Programm. Vor allem live und in Farbe ist das furios, wild und aufwühlend und auf einem atemberaubend hohen Niveau zwischen verwunschenen Akkordfolgen und Überschallläufen. Raphael Preuschl und Herbert Pirker, zwei der besten österreichischen Musiker, liefern hier ein so verwinkeltes wie stabiles Gerüst für die Sounds von Machacek, das von Baumeistern wie Holdsworth, Terje Rypdal oder Frank Zappa inspiriert sein könnte.



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Freitag 13. April
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:30 Uhr


Mario Rom‘s INTERZONE
Line up:
Mario Rom – (Trumpet)
Lukas Kranzelbinder – (Bass)
Herbert Pirker – (Drums)

Mario Rom‘s INTERZONE (AUT)
TRUTH IS SIMPLE TO CONSUME CD-Präsentation

Ihr makelloses Zusammenspiel atmet eine Vitalität, die das Publikum um Zugaben betteln lässt, bis das Repertoire ausgeht. (Passauer Neue Presse)

Was bekommt man zu hören? Nonkonformistischen, um die Ecke gedachten Alternativ-Jazz, der alle gängigen Schemata beiseite wischt. Kreativität, Witz und Einfallsreichtum kennen keine Grenzen, wenn es darum geht, die Jazzgeschichte zu plündern und die Fundstücke zu vor schräger Genialität blitzenden Kleinoden zusammengefügt wieder auszuspucken. Obwohl sie sich nur auf ihre drei Instrumente beschränken, erwecken Interzone zuweilen den Eindruck, als wären da vier, fünf oder mehr Musiker am Start. Von ihrer einzigartigen Bühnenenergie konnte man sich in den letzten 2 Jahren von Europa über Mexiko, China, Israel bis in die USA ein Bild machen.



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Freitag 16. März
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:30 Uhr


Motek
Line up:
Kurt Söldi – (Trumpet)
Alain von Ritter – (Piano, Keyboards)
DJ Little Maze – (Turntable)
Jean-Pierre Dix – (Bass)
Tobias Hunziker – (Drums)

MOTEK – „Chapter Two & Alteration“ (CH) – Österreichpremiere
„Ein regelmäßiger Puls, eine mit Trichter gespielte, elektronisch verzerrte Trompete evozieren einen abenteuerlichen Trip, auf dem die Dinge ein ungeahntes Eigenleben offenbaren“. (Helmut Dworschak)

Auch auf ihrem vierten und fünften Album bleibt die Band von Trompeter Kurt Söldi eigenwillig und eigensinnig. Seit 15 Jahren spielt Motek Musik an der Grenze der Genres und ist bekannt als Band mit einem eigenwilligen, elektronisch unterstützten Stilmix. Weder Jazz noch Hip Hop, weder Funk noch Drum’n’Bass, weder Pop noch Minimal … Schubladen passen nicht, um die Musik von Motek zu beschreiben. Zu eigenwillig ist der Weg der Schweizer Band, zu eigensinnig die Klangfarben der Trompete, zu eigenständig der Mix aus alt und neu und aus allem, was den Sound von morgen ausmacht. Wer will spricht von Nu-Jazz; besser aber passt … Motek.



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Freitag 16. Februar
Musikschule Raab
Jazzclub - 20:30 Uhr


Verena Zeiner & Klio
Line up:
Philipp Harnisch – (Saxophon)
Verena Zeiner – (Klavier)
Judith Ferstl – (Bass)
Mathias Koch – (Schlagzeug)

Verena Zeiner & Klio – Debüt-Album „Klio“
„Die kunstvolle Vereinigung von Komposition und Improvisation“!

Einfachheit bedeutet für KLIO auf alles zu verzichten, was nicht unbedingt notwendig ist. Raum zu lassen für die MusikerInnen und Zuhörenden, um so Teil des Klangerlebnisses zu werden. Dementsprechend sind die Kompositionen des Ensembles so angelegt, dass sie erst durch improvisierte Teile ihre volle Gestalt entfalten und so stimmungsvolle und lyrische Klangräume schaffen, die fern jeder Sperrigkeit einzig das gediegene Musikalische zum Thema haben. Somit ist Klio ein Album gelungen, das auf wundervolle Art die Seele berührt. Der warme Klang der Stücke umschmeichelt und packt einen mit sanfter Hand.



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